<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Juso-Hochschulgruppe Erfurt</title>
	<atom:link href="http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/?feed=rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress</link>
	<description>PRAGMATISCH. SOZIALDEMOKRATISCH.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 17 Jun 2011 14:24:38 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Podiumsdiskussion 22.06                    EU-Migrationspolitik &#124; 20 Uhr &#124; LG 1 247b</title>
		<link>http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/?p=724</link>
		<comments>http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/?p=724#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 14:16:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juso-Hochschulgruppe Erfurt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/?p=724</guid>
		<description><![CDATA[ 
Verschärfen die arabischen Revolutionen die ohnehin prekäre Migrationsproblematik an Europas Südgrenzen? Was bedeutet die dänische Missachtung des Schengen-Abkommens für den Umgang der Mitgliedstaaten untereinander? Welche Rolle können dabei die politischen Akteure in Brüssel spielen? Über diese und weitere Fragen möchte die Juso-Hochschulgruppe mit Euch nächsten Mittwoch ab 20 Uhr (LG 1, 247b) diskutieren.
Auf Euer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p>Verschärfen die arabischen Revolutionen die ohnehin prekäre Migrationsproblematik an Europas Südgrenzen? Was bedeutet die dänische Missachtung des Schengen-Abkommens für den Umgang der Mitgliedstaaten untereinander? Welche Rolle können dabei die politischen Akteure in Brüssel spielen? Über diese und weitere Fragen möchte die Juso-Hochschulgruppe mit Euch nächsten Mittwoch ab 20 Uhr (LG 1, 247b) diskutieren.</p>
<p>Auf Euer Kommen freuen wir uns!</p>
<p><a href="http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/Flyer-JUSO-HSG_3.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-723" title="Flyer JUSO-HSG_3" src="http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/Flyer-JUSO-HSG_3.jpg" alt="Flyer JUSO-HSG_3" width="702" height="992" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/?feed=rss2&amp;p=724</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Anti-AKW Demo in Erfurt</title>
		<link>http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/?p=713</link>
		<comments>http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/?p=713#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 May 2011 21:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juso-Hochschulgruppe Erfurt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/?p=713</guid>
		<description><![CDATA[Vergangen Samstag fanden bundesweit in 21 Städten Demonstrationen unter dem Motto &#8220;Atomkraft Schluss!&#8221; statt. Ziel war es, der Bundesregierung, den Stromkonzernen und der Atomlobby zu zeigen, dass wir Bürgerinnen und Bürger den Ausstieg schnellstmöglich wollen!
Auch Erfurt war mit dabei. Circa 2000 Demonstrantinnen und Demonstranten zogen bei herrlichem Sommerwetter nach einem Probesitzen auf dem Willy-Brandt Platz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangen Samstag fanden bundesweit in 21 Städten Demonstrationen unter dem Motto &#8220;Atomkraft Schluss!&#8221; statt. Ziel war es, der Bundesregierung, den Stromkonzernen und der Atomlobby zu zeigen, dass wir Bürgerinnen und Bürger den Ausstieg schnellstmöglich wollen!</p>
<p>Auch Erfurt war mit dabei. Circa 2000 Demonstrantinnen und Demonstranten zogen bei herrlichem Sommerwetter nach einem Probesitzen auf dem Willy-Brandt Platz über den Anger zum Domplatz.</p>
<p><a href="http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/IMG_8157.JPG"><img class="alignleft size-large wp-image-714" title="IMG_8157" src="http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/IMG_8157-1024x682.jpg" alt="IMG_8157" width="1024" height="682" /></a></p>
<p>Die Juso-Hochschulgruppe Erfurt zeigte als Bündnispartner bei der vom BUND organisierten Demonstration ebenfalls Gesicht. Trotz mehrerer Parallelveranstaltungen, wie dem Hochschulstraßenfest oder der Magdeburgeralleefest, machten einige Hochschulgruppenmitglieder mit Pfeifen, Fahnen und Transparenten auf sich aufmerksam. Die Botschaft dabei war klar: Gesellschaftlich hat ein Umdenken schon lange stattgefunden, wir brauchen die Energiewende doch das geht nur mit politischer Unterstützung. Statt der pro-forma Einsetzung einer Ethikkommission, deren Ergebnisse von Merkel und Co. höchstens nebenbei zur Kenntnis genommen werden, muss die Bundesregierung nun endlich ein überzeugendes Energiekonzept im gesamtgesellschaftlichen Interesse vorlegen! Zu befürchten ist, dass darauf unter Schwarz-Gelb lange zu warten sein wird.</p>
<p>Klar ist hingegen schon jetzt: Die Juso Hochschulgruppe wird auch in Zukunft aktiv den friedlichen Protest gegen Atomenergie und Lobbypolitik unterstützen und vor Ort sein, wenn es das nächste Mal heißt: Abschalten!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/?feed=rss2&amp;p=713</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Quo Vadis Uni Erfurt?</title>
		<link>http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/?p=719</link>
		<comments>http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/?p=719#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 06:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juso-Hochschulgruppe Erfurt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/?p=719</guid>
		<description><![CDATA[Am Montag, 23.05, hatte die Juso-Hochschulgruppe zur unter dem Titel „Quo vadis Uni Erfurt – Die Reformuniversität zwischen Sparzwang und Selbstbehauptung“ in Café Hilgenfeld auf dem Campus geladen. Zu Gast war neben Präsident Kai Brodersen auch André Brodocz, Prodekan der Staatswissenschaftlichen Fakultät.
Im Mittelpunkt stand die Frage, unter welchem Konzept – angesichts einer auch längere Sicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, 23.05, hatte die Juso-Hochschulgruppe zur unter dem Titel „Quo vadis Uni Erfurt – Die Reformuniversität zwischen Sparzwang und Selbstbehauptung“ in Café Hilgenfeld auf dem Campus geladen. Zu Gast war neben Präsident Kai Brodersen auch André Brodocz, Prodekan der Staatswissenschaftlichen Fakultät.</p>
<p>Im Mittelpunkt stand die Frage, unter welchem Konzept – angesichts einer auch längere Sicht weiterhin angespannten Haushaltslage – die Besonderheiten und Vorzüge der Universität Erfurt erhalten bestehen können. Insbesondere von Interesse war die Rolle, die der Zivilgesellschaft, also Studierenden, Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Erfurt aber auch den kommunalen Parteien, dabei zukommen könnte.</p>
<p>Kai Brodersen verwies auf die laufenden Verhandlungen zur Rahmenvereinbarung III, die den Modus der Mittelvergabe in den nächsten vier Jahren, von 2012-2015, festlegen wird. Problematisch sei insbesondere, dass qualitativ exzellente Einrichtungen und Teile der Universität, wie die Forschungsbibliothek Gotha, das Max-Weber Kolleg und die katholische Fakultät, von der bisherigen Leistungs- und belastungsorientierten Mittelvergabe (LUBOM) nur unzureichend erfasst würden. In diesem Zusammenhang ging Professor Brodocz auf die prinzipielle Unvergleichbarkeit der Thüringer Hochschulen untereinander ein. Tatsächlich hat Thüringen von der hochspezialisierten Musikhochschule bis zur breit aufgestellten Volluniversität eine breite Aufstellung an Hochschulen zu bieten. Hier müsse über individuelle Lösungen bei der Mittelvergabe nachgedacht werden.</p>
<p>Im Weiteren erläuterte Kai Brodersen die regionalen Wirkungen eines Hochschulstandortes. Eine Hochschule sei eben gerade mehr als eine Ansammlung von Lehrenden und Lernenden irgendwo in der Stadt, sondern trage langfristig ganz wesentlich zur Entwicklung der Region bei! In Zukunft müsse – von beiden Seiten – ein noch stärkeres Augenmerk auf die Integration der Universität in die Stadt Erfurt gelegt werden. An dieser Stelle wurde auch an die politischen Parteien vor Ort appelliert, sich aktiv für den Universitätsstandort Erfurt stark zu machen.</p>
<p>In der anschließenden offenen Diskussionsrunde stelle ein hochaktives Publikum eine Vielzahl kritischer Nachfragen unter anderem zu vakanten Lehrstühlen, den konkreten Auswirkungen der Kürzungen auf den Lehrbetrieb und möglichen Kooperationen mit der FH. Problematisch ist, dass neue Studiengänge immer nur mit den vorhandenen Lehrkapazitäten geplant werden können, gleichzeitig die Studienanfängerzahlen auch in Erfurt weiter gesteigert werden sollen. Dies wird angesichts der demographischen Entwicklung in Thüringen in den kommenden Jahren für alle Hochschulen eine zentrale Herausforderung sein.</p>
<p>Nun gilt es das rege Interesse von Studierenden wie auch parteipolitischer Vertreterinnen und Vertretern der Stadt Erfurt an der Zukunft der Universität Erfurt weiter mit in die öffentliche Debatte zu tragen. Die Juso-Hochschulgruppe jedenfalls wird sich weiterhin auf allen Ebenen für die Stärkung des Hochschulstandortes Erfurt einsetzen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/?feed=rss2&amp;p=719</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>QUO VADIS UNI ERFURT? &#8211; Montag 23.05       19:30 &#124; Hilgenfeld (Campus)</title>
		<link>http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/?p=700</link>
		<comments>http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/?p=700#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 May 2011 17:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juso-Hochschulgruppe Erfurt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/?p=700</guid>
		<description><![CDATA[Wie steht es um die Zukunft der Universität Erfurt?
Welche Position vertritt das Präsidium gegenüber der Landesregierung?
Was ist das Konzept der Universität das Qualität der Lehre und Forschung auch unter dem Druck knapper öffentlicher Kassen sichert?
Über dieses und einiges mehr möchte die Juso-Hochschulgruppe mit euch kommenden Montag im Hilgenfeld (Campus) diskutieren. Wir freuen uns sehr euch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wie steht es um die Zukunft der Universität Erfurt?</em></p>
<p><em>Welche Position vertritt das Präsidium gegenüber der Landesregierung?</em></p>
<p><em>Was ist das Konzept der Universität das Qualität der Lehre und Forschung auch unter dem Druck knapper öffentlicher Kassen sichert?</em></p>
<p>Über dieses und einiges mehr möchte die Juso-Hochschulgruppe mit euch kommenden Montag im Hilgenfeld (Campus) diskutieren. Wir freuen uns sehr euch bei der Diskussion mit Präsident Hr. Brodersen und dem Prodekan der Staatswissenschaftlichen Fakultät Hr. Brodocz zu begrüßen.</p>
<p><a href="http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/Quo_vadis_Uni_erfurt.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-699" title="Quo_vadis_Uni_erfurt" src="http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/Quo_vadis_Uni_erfurt.jpg" alt="Quo_vadis_Uni_erfurt" width="508" height="736" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/?feed=rss2&amp;p=700</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bundeskoordinierungstreffen 2011 in Stuttgart</title>
		<link>http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/?p=709</link>
		<comments>http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/?p=709#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 May 2011 17:10:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juso-Hochschulgruppe Erfurt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/?p=709</guid>
		<description><![CDATA[Bundeskoordinierungstreffen der Juso Hochschulgruppen
Das Bundeskoordinierungstreffen der Juso Hochschulgruppen fand letztes Wochenende in Stuttgart statt. Die Hochschulgruppen Erfurt/Jena/Weimar reisten gemeinsam an, um Thüringen zu vertreten.
Nach einer kurzen Einführungsrunde richtete Tobias Keim seine Grußworte an die rund 100 TeilnehmerInnen der 50 HSG und eröffnete das BKT. Direkt im Anschluss begann die Antragsberatung. Die Mehrheit der anträge des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskoordinierungstreffen der Juso Hochschulgruppen</p>
<p>Das Bundeskoordinierungstreffen der Juso Hochschulgruppen fand letztes Wochenende in Stuttgart statt. Die Hochschulgruppen Erfurt/Jena/Weimar reisten gemeinsam an, um Thüringen zu vertreten.</p>
<p>Nach einer kurzen Einführungsrunde richtete Tobias Keim seine Grußworte an die rund 100 TeilnehmerInnen der 50 HSG und eröffnete das BKT. Direkt im Anschluss begann die Antragsberatung. Die Mehrheit der anträge des Bundesvorstandes der Juso-Hochschulgruppen wurden nach langen Debatten und konstruktiven Änderungsanträgen beschlossen. Auch die Anträge der einzelnen Hochschulgruppen fanden Zuspruch und wurden nach Änderungen im Sinne des Plenums beschlossen.</p>
<p>Die mit Abstand intensivste Debatte gab es um den Antrag des Bundesvorstandes „12 Thesen für ein Studium der Zukunft“. Die in einem eineinhalb jährigen Prozess entwickelten Thesen wurden schließlich mit großer Zustimmung des Plenums beschlossen und können nun als Leitfaden für eine Vision des Studiums von Morgen verstanden werden.</p>
<p>Neben den Antragsberatungen fanden auch auf diesem BKT Wahlen statt. Tobias Keim wurde für ein weiteres Jahr von dem Bundeskoordinierungstreffen als Geschäftsführer bestätigt. Zudem wurde Oliver Schmolinski (Juso HSG Kassel) in den Bundesvorstand der Juso-Hochschulgruppen gewählt.</p>
<p>Das BKT bat auch in diesem Semester ein Forum für Ideen, Austausch und Vernetzung. Die einzelnen Juso Hochschulgruppen sehen sich als Teil eines großen Netzwerks, dass sich gegenseitige Unterstüzung verspricht. Gemeinsame Veranstaltungen in Sommerschulen sind in Planung.</p>
<p>Das diesjährige Bundeskoordinierungstreffen hat gezeigt, dass ein intensiver inahltlicher Austausch von Positionen möglich ist. Trotz der Vielzahl der Hochschulgruppen ist es gelungen, gemeinsamen Herausforderungen der Zukunft anzupacken. Die Juso-Hochschulgruppe Erfurt freut sich schon auf das nächste BKT im Herbst!</p>
<p><em>Denis Piwowarczyk</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/?feed=rss2&amp;p=709</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Streitgespräch: JUSO-HSG gegen LHG  &#8211; JUSOS überzeugen durch klares Konzept</title>
		<link>http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/?p=692</link>
		<comments>http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/?p=692#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 May 2011 14:17:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicolas Hübner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/?p=692</guid>
		<description><![CDATA[Am vergangenen Mittwoch, dem 20.04.2011 fand vor gefüllten Rängen an der Universität Erfurt ein Streitgespräch zwischen der JUSO-Hochschulgruppe und der Liberalen Hochschulgruppe statt. Diskutiert wurde über das Thema „Chancengleichheit oder Chancengerechtigkeit im Bildungssystem“.
Zu Beginn der Veranstaltung verdeutlichten die jeweiligen Vertreter der Hochschulgruppen, Bernhard Kuske und Thomas Wagenknecht [LHG] sowie Hannah Brodersen und Ricardo Lerch [JUSO-HSG], [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Mittwoch, dem 20.04.2011 fand vor gefüllten Rängen an der Universität Erfurt ein Streitgespräch zwischen der JUSO-Hochschulgruppe und der Liberalen Hochschulgruppe statt. Diskutiert wurde über das Thema <em>„Chancengleichheit oder Chancengerechtigkeit im Bildungssystem“</em>.</p>
<p>Zu Beginn der Veranstaltung verdeutlichten die jeweiligen Vertreter der Hochschulgruppen, Bernhard Kuske und Thomas Wagenknecht [LHG] sowie Hannah Brodersen und Ricardo Lerch [JUSO-HSG], ihre Positionen zu unterschiedlichen Aspekten der Thematik.</p>
<p>So formulierte zunächst Hannah die grundlegenden gesellschaftspolitischen Ziele der JUSOS, nämlich die Überwindung gravierender Unterschiede innerhalb unserer Gesellschaft. Hierbei berief  sie  sich auf das Grundgesetz welches u.a. fordert, dass Gleiches gleich und Ungleiches ungleich zu behandeln sei. Ausdrücklich verwies sie auch darauf, dass hierbei nicht alle über einen Kamm zu scheren sein, sondern eine individuelle Betrachtung jedes einzelnen Mitglieds unserer Gesellschaft Prämisse sei.</p>
<p><strong><em>„Im Bildungswesen ist nichts ungerechter als die gleiche Behandlung Ungleicher</em></strong><strong>“ </strong>(H.B.)<strong> </strong></p>
<p>Praktisch bedeutet dies den Abbau von Hürden im Bildungssystem, um gleiche Chancen auf Teilhabe unabhängig von gesellschaftlichen Schichten und des sozioökonomischen Hintergrundes zu schaffen. Wesentliche Ziele, die zu einer Verbesserung der Chancengleichheit beitragen zählte Ricardo auf:</p>
<ul>
<li>eine BAföG-Erhöhung an Stelle einer Ausweitung des Nationalen Stipendienprogramms</li>
<li>ein Ausbau der individuellen Förderung von Menschen mit besonderem Förderbedarf</li>
<li>kostenfreie Kindergartenplätze für alle Kinder</li>
<li>längeres gemeinsames Lernen</li>
<li>eine Gemeinschaftsschule an Stelle eines veralteten 3-Schichten-Schulsystems</li>
</ul>
<p><a href="http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/Streitgespraech.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-693" title="Diskussionsrunde" src="http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/Streitgespraech-1024x575.jpg" alt="Diskussionsrunde" width="1024" height="575" /></a></p>
<p>Im Anschluss an die Ausführungen der JUSO-Hochschulgruppe positionierte sich die Liberale Hochschulgruppe (LHG).<br />
„<strong><em>Wir sehen die Chancengerechtigkeit als Gegensatz zur Chancengleichheit, weil wir die Chancengleichheit aus pluralistischer Sicht ablehnen</em></strong>“ (B.K.).</p>
<p>Im Gegensatz zu den JUSOS stehe die LHG für eine Gleichbehandlung aller Bürger ein. Dies impliziert also auch die gleiche Unterstützung aller, unabhängig von den doch stark divergent zur Verfügung stehenden Ressourcen. Dieses Leitbild steht natürlich in klarem Widerspruch zum Kredo der JUSOS: „Starke Schultern müssen mehr tragen als schwache!“</p>
<p>Dennoch zeigten auch die Liberalen selbst Grenzen ihres Gedankenkonstrukts Chancengerechtigkeit auf. So sei das Verständnis von Gerechtigkeit doch stets individuell unterschiedlich.</p>
<p>An einem Beispiel versuchte Bernhard dann einen neuen  Aspekt mit in die Debatte einfließen zu lassen und zwar „Werte“.</p>
<p>Er erzählte von einem Kind, das im Sommer am Bach mit seinem Vater Steine sammelt, wie er einst träumte, Metzger zu werden und davon, wie er von einer Nanny großgezogen wurde…</p>
<p>Doch der Punkt, auf den Bernhard hinaus wollte, sollte bald deutlich werden. Zumindest den Zuhörern, die nicht schon völlig abgelenkt von den vorherigen Ausführungen der Frage verfallen waren, was das überhaupt für ein Mensch sei, der ihnen da erzählte, dass er „Chancen nicht nur aus der systemischen Perspektive“ betrachte. Dem Kind, so die Ausführungen des LHG-Vertreters, würden natürlich in der Interaktion mit seinem Steine sammelnden Vater unterschiedliche „Werte und Empfindungen und Ziele vermittelt, die auch auf seine Chancen Einfluss nehmen können“. Je nachdem, ob der Vater Arzt, Apotheker oder kein Akademiker sei, was Bernhard an dieser Stelle ausdrücklich „unbewertet lassen“ wollte, würden sich also auch die Träume und Ideen des Kindes verändern.</p>
<p>Dem Zuhörer blieb die LHG an dieser Stelle eine klare Positionierung und detailliertere Darlegung des Leitmotivs „Chancengerechtigkeit“ schuldig. Es wurde lediglich deutlich, was der LHG nicht am Konzept der Chancengleichheit gefällt, keineswegs aber, was genau Chancengerechtigkeit dem gegenüber darstellt. So wunderte es wenig, dass anschließend alte Argumente wie die Finanzierung und die Individualität des Einzelnen der Chancengleichheit fälschlicherweise gegenübergestellt wurden, jedoch kein wie auch immer geartetes Konstrukt der Chancengerechtigkeit.</p>
<p>Im weiteren Verlauf diskutierten die Vertreter über Schlüsselfragen unseres Bildungssystems. So formulierte Hannah, es gehe den JUSOS keineswegs darum, dass alle Kinder und Jugendlichen später einen akademischen Abschluss erreichen müssten. Vielmehr gelte es,  Potenzialität zu schaffen und Hürden abzubauen, um herrschende Ungleichheiten zu relativieren.</p>
<p>„<strong><em>Jeder muss die Möglichkeit haben, einen maximalen Bildungserfolg zu erreichen</em></strong>“ (H.B.).</p>
<p>Dem Argument entgegneten einzelne LHG-Mitglieder später, als das Gespräch für Nachfragen aus dem Publikum geöffnet wurde, mit der Aussage, dass es keine Belege dafür gebe, dass Kinder aus Arbeiterfamilien oder mit Migrationshintergrund einen höheren Bildungserfolg überhaupt für wichtig erachten würden. Woher ein junger Mensch die Ressourcen nehmen soll, derer es bedarf, um sich seines eigenen Verstandes zu bedienen (Kant) und um über den eigenen Horizont hinauszublicken, blieb von Seiten der LHG unbeantwortet. Dem Zustand der Reizarmut der meisten Sozialisationsinstanzen vieler Kinder in Deutschland begegnen die Liberalen mit dem Konzept einer zufälligen, natürlichen Selektion, in der es Verlierer geben muss. Matthäus-Effekte („wer da hat, dem wird gegeben werden“) werden nicht erkannt oder als von Gott gegeben angesehen. Ergebnisse zahlreicher Studien der empirischen Bildungs- und Sozialisationsforschung, die Ungerechtigkeiten im Bildungswesen eindeutig aufzeigen, sind scheinbar nicht durchgedrungen.</p>
<p>Leider muss an dieser Stelle auch festgestellt werden, dass nicht alle Anwesenden über einen geerdeten politischen Kompass frei von Ressentiments verfügen. So sprach sich eine Zuschauerin zwar zunächst für eine der beiden politischen Denkrichtungen aus, konstatierte kurz danach jedoch, dass Deutsche mit Migrationshintergrund und Ausländer das Erlernen der Landessprache ablehnen würden.</p>
<p>Alles in allem ist jedoch ein positives Fazit zu ziehen: Der Sinn und die Notwendigkeit eines Streitgesprächs zu genau dieser Thematik offenbarte sich allen Teilnehmern, trotz teilweise stark unterschiedlicher Meinungen. Die LHG und die JUSO-Hochschulgruppe ließen den Abend gemeinsam in studentisch-politischer Atmosphäre im Double B ausklingen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/?feed=rss2&amp;p=692</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Podiumsdiskussion Ziviler Ungehorsam</title>
		<link>http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/?p=680</link>
		<comments>http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/?p=680#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 13:35:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juso-Hochschulgruppe Erfurt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/?p=680</guid>
		<description><![CDATA[„Ziviler Ungehorsam“ – Podiumsdiskussion der Juso-Hochschulgruppe, Donnerstag, 20.01, 20 Uhr
________________________________
Sitzen, schottern, Steine werfen. Wer kann mit welchen Recht seinen Protest gegen staatliches Recht als zivilen Ungehorsam deklarieren? Am Donnerstag den 20.01. lädt die Juso-Hochschulgruppe um 20 Uhr, (LG 4, D08) zur Podiumsdiskussion unter dem Titel: „Ziviler Ungehorsam… und das Spannungsverhältnis zwischen staatlichem und moralischem Recht“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Ziviler Ungehorsam“ – Podiumsdiskussion der Juso-Hochschulgruppe, Donnerstag, 20.01, 20 Uhr</p>
<p>________________________________</p>
<p>Sitzen, schottern, Steine werfen. Wer kann mit welchen Recht seinen Protest gegen staatliches Recht als zivilen Ungehorsam deklarieren? Am Donnerstag den 20.01. lädt die Juso-Hochschulgruppe um 20 Uhr, (LG 4, D08) zur Podiumsdiskussion unter dem Titel: „Ziviler Ungehorsam… und das Spannungsverhältnis zwischen staatlichem und moralischem Recht“ ein. Zu Gast sein werden: Prof. Dr. Joachim Linck, ehemaliger Direktor des Thüringer Landtags (CDU), Astrid-Rothe Beinlich, Mitglied des Thüringer Landtages (Bündnis90/Die Grünen) sowie Dr. Andreas Pettenkofer (Max-Weber-Kolleg, Erfurt). Im Verlauf der Diskussion wollen wir euch die Gelegenheit geben Stellung zu beziehen und Fragen an die Diskutanten zu stellen. Wir freuen uns auf euer Kommen!</p>
<p><a href="http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/01/A1.jpg"><img class="alignright size-large wp-image-681" title="A1" src="http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/01/A1-730x1023.jpg" alt="A1" width="730" height="1023" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/?feed=rss2&amp;p=680</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pressemitteilung: Gute Bildung nicht zum Nulltarif zu haben!</title>
		<link>http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/?p=669</link>
		<comments>http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/?p=669#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 22:01:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juso-Hochschulgruppe Erfurt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/?p=669</guid>
		<description><![CDATA[Anlässlich der heutigen Demonstration der KTS und der GEW gegen die geplanten Kürzungen im Bildungsbereich rufen die Juso-Hochschulgruppen Thüringen die Studierendenschaften auf, sich aktiv gegen die Sparpläne der Landesregierung zu wehren.
Der aktuelle Haushaltsplan Thüringens sieht Kürzungen von 14,9 Millionen Euro im Hochschulbereich sowie von 14,3 Millionen Euro beim Hochschulbau und von 170.000 Euro im Bereich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der heutigen Demonstration der KTS und der GEW gegen die geplanten Kürzungen im Bildungsbereich rufen die Juso-Hochschulgruppen Thüringen die Studierendenschaften auf, sich aktiv gegen die Sparpläne der Landesregierung zu we<a href="http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/11/DSC039661.JPG"><img class="alignright size-medium wp-image-674" title="DSC03966" src="http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/11/DSC039661-300x168.jpg" alt="DSC03966" width="300" height="168" /></a>hren.</p>
<p>Der aktuelle Haushaltsplan Thüringens sieht Kürzungen von 14,9 Millionen Euro im Hochschulbereich sowie von 14,3 Millionen Euro beim Hochschulbau und von 170.000 Euro im Bereich des Studentenwerks vor. Hierzu erklärt Manuela Lovric, Landeskoordinatorin der Juso-Hochschulgruppen Thüringen: „Bildungskürzungen stehen der Aussage ‚Thüringen soll Bildungsland Nr. 1 werden‘ fundamental entgegen. Bei 168 Millionen Euro Steuermehreinnahmen allein im laufenden Jahr fehlt uns Studierenden jedes Verständnis für diese Maßnahme.“</p>
<p>Ein Jahr nach den europaweiten Bildungsprotesten scheint sich der Wind in der Bildungsrepublik gedreht zu haben. „Christoph Matschies wortreiche Unterstützungsbekundungen in den Hörsälen im letzten Herbst entpuppen sich zunehmend als Lippenbekenntnisse. Die Thüringer Hochschulen brauchen jetzt vor allem einen zuverlässigen Partner, der zu seinen finanziellen Zusagen steht, um eine gute Betreuung der Studierenden zu sichern“, kritisiert Richard Melzer vom SprecherInnenrat der Juso-Hochschulgruppe Jena.</p>
<p>Die Gründe genau dies zu tun sind zahlreich: die Thüringer Hochschulen zeichnen sich durch überdurchschnittlich gute Studienbedingungen aus, sie ziehen – in Zeiten steter Bevölkerungsabwanderung – viele Studierende aus anderen Bundesländern an, nicht zuletzt verleihen sie dem Freistaat durch innovative Studiengänge überregionale Bekanntheit. Jonas Bausch, Vorsitzender der Juso-Hochschulgruppe Erfurt dazu: „Will die Thüringer Koalition die Attraktivität des Freistaates erhalten, muss sie die Vielfalt der Hochschullandschaft garantieren. Gute Bildung ist aber nicht durch Etatkürzungen zu erreichen. Zu dieser Einsicht sollte nun auch endlich die für den Haushaltsentwurf verantwortliche Finanzministerin Frau Marion Walsmann kommen.“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/?feed=rss2&amp;p=669</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>DEMO &#8211; Gemeinsam gegen die geplante Bildungskürzung!</title>
		<link>http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/?p=664</link>
		<comments>http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/?p=664#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 16:35:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juso-Hochschulgruppe Erfurt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/?p=664</guid>
		<description><![CDATA[Den Thüringer Hochschulen sollen nach dem Willen der Landesregierung im nächsten Jahr ca. 30 Mio. Euro gekürzt werden, obwohl die Hochschulfinanzierung in der &#8220;Rahmenvereinbarung II&#8221; bis einschließlich 2011 garantiert wird. Die Kürzungen im Vergleich zum Jahr 2010 setzen sich aus 14,89 Mio. Euro aus direkten Hochschulmitteln, 14,3 Mio. Euro  aus dem Hochschulbau und 170.000 Euro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Thüringer Hochschulen sollen nach dem Willen der Landesregierung im nächsten Jahr ca. 30 Mio. Euro gekürzt werden, obwohl die Hochschulfinanzierung in der &#8220;Rahmenvereinbarung II&#8221; bis einschließlich 2011 garantiert wird. Die Kürzungen im Vergleich zum Jahr 2010 setzen sich aus 14,89 Mio. Euro aus direkten Hochschulmitteln, 14,3 Mio. Euro  aus dem Hochschulbau und 170.000 Euro beim Studierendenwerk zusammen.</p>
<p>Deswegen ruft die <strong>Juso-Hochschulgruppe</strong> auf, <strong>am 23.11.2010</strong> gemeinsam vor den Landtag zu ziehen und  ein deutliches Zeichen gegen die Kürzungspläne im Hochschulbereich zu setzen. Die Demo beginnt um <strong>15.00 Uhr</strong> auf dem <strong>Bahnhofsvorplatz.</strong></p>
<p><a href="http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/11/plakat_final.jpg"><img class="alignright size-large wp-image-665" title="plakat_final" src="http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/11/plakat_final-702x1024.jpg" alt="plakat_final" width="702" height="1024" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/?feed=rss2&amp;p=664</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hochschulgruppe sucht Kontakt zum Dekanat der Staatswissenschaftlichen Fakultät</title>
		<link>http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/?p=659</link>
		<comments>http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/?p=659#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 00:40:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juso-Hochschulgruppe Erfurt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/?p=659</guid>
		<description><![CDATA[In wirtschaftlich wie finanziell schwierigen Zeiten gegen scheinbar unvermeidliche Sparzwänge aufzubegehren ist wichtig. Ebenso entscheidend ist, in einer solchen Situation sich selbst aktiv nach Lösungen aus der Misere zu bemühen. Deswegen sucht die Juso-Hochschulgruppe den Dialog und Schulterschluss mit der Universität Erfurt, um gemeinsam  die prekäre Situation unserer Hochschule bzw. der Staatswissenschaftlichen Fakultät zu  zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In wirtschaftlich wie finanziell schwierigen Zeiten gegen scheinbar unvermeidliche Sparzwänge aufzubegehren ist wichtig. Ebenso entscheidend ist, in einer solchen Situation sich selbst aktiv nach Lösungen aus der Misere zu bemühen. Deswegen sucht die Juso-Hochschulgruppe den Dialog und Schulterschluss mit der Universität Erfurt, um gemeinsam  die prekäre Situation unserer Hochschule bzw. der Staatswissenschaftlichen Fakultät zu  zu verbessern.<br />
Erster Gesprächspartner war vergangene Woche  Prof. André Brodocz , der Prodekan der staatswissenschaftlichen Fakultät,  mit dem Mitglieder der Hochschulgruppe ausführlich über die aktuelle finanzielle Lage der Universität Erfurt sowie  Zukunftsaussichten der Staatswissenschaften diskutierten.</p>
<p>Größtes Problem für die zukun<a href="http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/11/faltposter_front.jpg"><img class="size-full wp-image-660 alignleft" title="faltposter_front" src="http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/11/faltposter_front.jpg" alt="faltposter_front" width="240" height="509" /></a>ftsorientierte Weiterführung einzelner Studiengänge und Fakultäten stellt die unklare Mittelausstattung seitens des Freistaates Thüringen da.<br />
Entstanden ist dieses Problem durch eine von der Thüringer Landesregierung gezogene Notfallklausel, die eine Neustrukturierung der Mittelvergabe für alle im Land ansässigen Hochschulen ermöglicht. In Zahlen bedeutet das, dass den Thüringer Hochschulen im nächsten Haushaltsjahr insgesamt fast 30 Millionen Euro weniger zur Verfügung stehen, was gemessen am Gesamthaushalt des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur einen überproportionalen Einsparbetrag darstellt. Auf die Universität Erfurt kommen somit nächstes Jahr ca. 2,9 Millionen Euro an Kürzungen zu – das entspricht circa 10 Prozent des universitären Etats. Dies schränkt den an vielen Stellen schon auf Sparflamme laufenden Lehrbetrieb zusätzlich ein, da nun dreimal nachgerechnet werden muss, ob leere Stellen auch wirklich zwingend zu besetzten sind. Ebenso dürfte die die Lehrmittelausstattung, welche sowohl Dozenten als auch Studenten betrifft, in Zukunft knapper ausfallen.<br />
Um den Einschnitten, die es höchstwahrscheinlich auch in den kommenden Jahren weiter geben wird, besser entgegentreten zu können, wird in vielerlei Hinsicht versucht durch Neustrukturierungen  einen Lösungsansatz zu finden um auch mit einem geringeren Budget auszukommen. Dazu stehen spekulative Ansätze im Raum wie etwa eine Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Erfurt auf Verwaltungsebene oder eineventueller Abbau des Bibliothekspersonals.</p>
<p>Die  staatswissenschaftliche Fakultät versucht allerdings den Lehrbetrieb durch die Kürzungen nicht weiter einzuschränken und den Studenten auch in Zukunft ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm zu bieten. Den ersten Schritt bildet hierbei der neue Master der Staatswissenschaften, der sich vor allem durch seine Interdisziplinarität auszeichnet und so eine Ausnahmestellung in Deutschland einnimmt. Er knüpft damit nahtlos an den Bachelor der Staatswissenschaften an und soll die Studierenden ermutigen, in Erfurt zu bleiben.<br />
Im Verlauf dieses Studienjahres wird auch der Bachelor an die neue Rahmenprüfungsordnung angepasst . Dies ist die Chance für alle Studierenden sich aktiv am Prozess der Neuakkreditierung zu beteiligen, eigene Erfahrungen zu berichten und vor allem eigene Lösungsvorschläge an die Fakultät heran zu tragen.</p>
<p>Dadurch kann künftigen Studierenden eine zukunftsfähige und stabileAusgangsbasis in einen neuen Lebensabschnitt hier in Erfurt geschaffen werden.<br />
Wir als Juso-Hochschulgruppe Erfurt meinen, Bildung ist für unserer Gesellschaft ein elementarer Wert, an ihm darf auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten nicht gespart werden. Wer an die Zukunft denkt, muss auch an Bildung denken!<br />
Deswegen suchen wir zusammen mit anderen Hochschulgruppen den Kontakt zur Thüringer Landesspitze, um einen konstruktiven Lösungsweg zu finden. Wir möchten allerdings unterstreichen, dass ein Sparkurs, der auf Kosten der Studierenden von heute und zu Lasten der Generationen von morgen geht, nicht hinnehmbar sein kann.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hsg.jusos-erfurt.de/wordpress/?feed=rss2&amp;p=659</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

